Der Upload vom Desktop ist der wichtigste praktische Grund, Videoarbeit in Basecamp statt auf dem Handy zu erledigen. Die Dateien liegen bereits dort, und du wartest nicht auf eine mobile Verbindung.
Hochladen
Wähle eine Datei aus, gib dem Video einen Titel, schreibe eine Beschreibung und lade es dann hoch. Der Fortschritt wird währenddessen angezeigt, und sowohl eine Datei als auch ein Titel sind nötig, bevor es losgeht.
Längere Videos brauchen länger zum Hochladen und Verarbeiten, und Basecamp weist auf dem Upload-Bildschirm darauf hin. Die Verarbeitung läuft weiter, nachdem der Fortschrittsbalken durchgelaufen ist. Ein Video ist nicht in dem Moment fertig, in dem der Upload abgeschlossen ist.
Sprich dazu, wenn du kannst
Basecamp gibt auf dem Upload-Bildschirm diesen Rat: Wenn du über das Video sprichst, sag, was du gerade tust, während du es vorführst. Sprache wird automatisch untertitelt, deshalb funktioniert eine Erzählung, die die Bewegung beschreibt, auch für Kundinnen und Kunden, die den Bildschirm nicht sehen können.
Es macht einen echten Unterschied, ob du „so hier“ sagst oder „beuge dich aus der Hüfte, halte die Stange nah an den Beinen, hör auf, wenn du die hintere Oberschenkelmuskulatur spürst“. Das Erste sagt niemandem etwas, der nicht zusieht. Das Zweite wird zu einer Untertitelspur, die für sich allein funktioniert.
Beim Filmen kostet es nichts, und es ist der Unterschied zwischen einem Clip, der für alle funktioniert, und einem, der nur für Sehende funktioniert.
Format und Größe
Es gilt dieselbe Empfehlung wie auf dem Handy: MP4 mit H.264-Video und AAC-Audio, 1080p, eine konstante Bildrate und Standard Dynamic Range statt HDR. Basecamp lehnt Dateien über der Höchstgröße schon vor dem Upload ab und nennt dir das Limit.
Wenn ein Video hochgeladen wird und dann verschwindet, ist meist die Verarbeitung fehlgeschlagen. Die häufigste Ursache ist eine HDR-Aufnahme. Exportiere es erneut als SDR und versuche es noch einmal.
Das Limit im kostenlosen Tarif und wo du es änderst
Konten im kostenlosen Tarif haben ein Limit für Video-Uploads. Wenn du es erreichst, sagt dir Basecamp, wie es weitergeht: Aktualisiere deinen Workout Titan Tarif in der iOS- oder Android-App, um mehr hochzuladen.
Du kannst kein Upgrade über Basecamp durchführen. Abos werden über die App-Stores gekauft, deshalb ist das eine der wenigen Aufgaben, die auf dem Handy passieren müssen. Gut zu wissen, bevor du dich hinsetzt, um eine Bibliothek aufzubauen, und auf halbem Weg an das Limit stößt.
Benenne es so, dass du es wiederfindest
Videos hängst du an Übungen an, indem du deine Bibliothek nach dem Namen durchsuchst. Eine Bibliothek voller Kamera-Dateinamen lässt sich schlecht durchsuchen, und 20 Clips später umzubenennen dauert länger, als jeden gleich beim Hochladen zu benennen.
