Das ist die Aufgabe, die Basecamp am besten beherrscht. Einen Trainingsblock am Handy zu erstellen, ist möglich; ihn mit einer Tastatur zu erstellen, auf einem Bildschirm, der das ganze Programm auf einmal zeigt, ist eine völlig andere Erfahrung.
Eines hinzufügen
Wähle den Kunden aus und dann Workout hinzufügen. Es braucht einen Titel, eine Reihenfolge und Notizen. Das Workout erscheint sofort auf dem Handy des Kunden. Es gibt keinen Entwurfsstatus, ein leeres Workout ist also ein sichtbares leeres Workout.
Die Reihenfolge ist hier eine Zahl
Anders als am Handy gibt dir Basecamp ein explizites Feld Reihenfolge: Niedrigere Zahlen kommen zuerst. Es muss eine ganze Zahl ab 1 sein, und du wirst darauf hingewiesen, wenn das nicht der Fall ist.
Eine Zahl einzutippen ist viel schneller als Ziehen, wenn du sechs Workouts in einem Rutsch aufbaust. Eine nützliche Gewohnheit ist es, in Zehnerschritten zu nummerieren (10, 20, 30), damit du später etwas dazwischen einfügen kannst, ohne alles neu zu nummerieren.
Es gibt weiterhin den Bildschirm Workout-Reihenfolge mit Drag-and-drop, wenn du die Reihenfolge lieber von Hand änderst.
Zwei Daten, die sich zu lesen lohnen
Jedes Workout in der Seitenleiste zeigt, wann es aktualisiert wurde und wann der Kunde es zuletzt angesehen hat. Das Zweite ist die interessante Zahl, und am Handy gibt es sie nicht.
Ein Workout, das du vor drei Wochen geschrieben hast und das nie angesehen wurde, sagt dir etwas, das eine Abschlusszahl nicht sagt. Entweder kommt der Kunde in seinem Programm nicht so weit, oder er wusste nicht, dass es da ist. Beides ist eine Nachricht wert, und beides ist sonst nirgends sichtbar.
Sie für den Kunden benennen
Dein Kunde liest den Titel auf dem Handy im Gym. „Unterkörper A“ ist dein Kürzel; „Beine: schwer“ oder „Montags-Workout“ ist seins. Schreib Blocknamen in den Ordner, statt sie in jedem Workout-Titel zu wiederholen.
Bearbeiten und löschen
Änderungen sind live, sobald du speicherst – bau also kein Workout um, das jemand gerade zur Hälfte absolviert. Basecamp sagt dir, ob die Person gerade in der App ist.
Beim Löschen wirst du um eine Bestätigung gebeten, und es lässt sich nicht rückgängig machen. Wenn etwas fertig statt falsch ist, verschiebe es in einen Ordner. So behältst du den Nachweis, was der Kunde tatsächlich gemacht hat.
