Übungen liegen in Workouts und tragen die Vorgabe, nach der dein Kunde arbeitet. Basecamp erklärt mehrere der Felder klarer als das Handy, und deshalb richtest du sie hier am besten gleich beim ersten Mal sauber ein.
Die Vorgabe
Titel, Sätze, Wiederholungen oder Zeit, Pause und Gewicht. Die letzten drei haben jeweils ihre eigene Einheit, sodass du 45 Sekunden oder 10 Wiederholungen, 90 Sekunden oder 3 Minuten, Kilogramm oder Pfund vorgeben kannst, ohne im Kopf umzurechnen.
Die Reihenfolge funktioniert genauso wie bei Workouts: eine Zahl, die niedrigste zuerst. In den Notizen stehen deine Hinweise. Es gilt dieselbe Regel wie überall sonst im Produkt: Notizen dürfen keine persönlichen oder privaten Informationen enthalten.
Die zwei Schalter, die verändern, was zurückkommt
Umfassende Updates. Basecamps Erklärung dazu ist die klarste im ganzen Produkt: Dein Kunde protokolliert das Gewicht und die Wiederholungen, die er in jedem Satz tatsächlich geschafft hat, statt nur eine Notiz zu hinterlassen.
Lässt du sie aus, kommen nur schriftliche Notizen zurück. Schalte sie für alles ein, was du über Zahlen steigern willst.
Unilaterale Updates. Für einarmige oder einbeinige Übungen: Dein Kunde protokolliert links und rechts getrennt.
Schalte sie dort ein, wo sich die beiden Seiten wirklich unterscheiden, und sonst aus. Sie verdoppeln den Protokollieraufwand in jedem Satz – beim Split Squat nach einer Verletzung lohnt sich das, beim Langhantelrudern ist es reine Reibung.
Video
Durchsuche deine eigene Bibliothek nach dem Namen und hänge einen Clip an, oder füge einen externen Link ein. Basecamp sagt deutlich, was die zweite Option bedeutet: eine Demonstration, die woanders gehostet wird, zum Beispiel auf YouTube, und externe Links werden geprüft.
Wenn du den Clip hast, ist das Anhängen aus deiner Bibliothek die bessere Option. Er kann nicht von jemand anderem entfernt werden, und er setzt deinem Kunden mitten im Workout keine Werbung vor.
Was dir die Seitenleiste danach zeigt
Jede Übung trägt kleine Badges, die zusammenfassen, wie sie eingerichtet ist: ob sie ein Video hat, ob sie unilateral ist, ob die detaillierte Protokollierung an ist, ihre Sätze und ihre Pause. Praktisch, um ein Workout zu überfliegen, das du vor Wochen gebaut hast, ohne jede Übung einzeln zu öffnen.
Daneben stehen Aufrufe und Abschlüsse und wann der Kunde sie zuletzt angesehen hat. Eine Übung mit Aufrufen, aber ohne Abschlüsse ist eine, die sich jemand immer wieder ansieht und nicht macht. Das heißt meistens: Sie ist unklar, zu schwer, oder sie braucht Equipment, das er nicht hat.
