Ein schriftlicher Hinweis sagt einem Kunden, was er tun soll. Ein Zehn-Sekunden-Clip zeigt es ihm. Videos an die Übungen zu hängen, die häufig falsch ausgeführt werden, ist eines der nützlichsten Dinge, die du mit deiner Bibliothek machen kannst.
Eines deiner eigenen Videos verwenden
Wenn du eine Übung bearbeitest, schau unter Deine Videos nach und durchsuche deine Bibliothek nach dem Namen. Wähle eines aus, und es wird als ausgewähltes Video angezeigt. Video von Übung entfernen löst die Verknüpfung wieder. Das entfernt nur die Verknüpfung, nicht das Video selbst – das bleibt für andere Übungen in deiner Bibliothek.
Genau deshalb solltest du Videos beim Hochladen ordentlich benennen. Eine Bibliothek mit zwanzig Clips namens „IMG_4471“ ist eine Bibliothek, die du nicht nutzen wirst.
Ein externes Video verlinken
Du kannst stattdessen auch einen externen Videolink einfügen. Praktisch für eine gut gemachte Demonstration, die es bereits gibt, und für alles, was du selbst noch nicht gefilmt hast.
Links zu externen Videos werden geprüft. Das steht so am Feld, und es ist genau so gemeint. Was du verlinkst, ist nicht privat und kann angesehen werden. Verlinke nur Dinge, mit denen du beruflich gern in Verbindung gebracht wirst.
Externe Links bergen außerdem Risiken, die deine eigenen Uploads nicht haben: Das Video kann gelöscht, auf privat gestellt oder mit Werbung versehen werden, und nichts davon liegt in deiner Hand. Was für ein Programm zentral ist, filmst du besser selbst.
Auch deine Uploads sind öffentlich
Der Upload-Bildschirm sagt es deutlich: Videos sind als öffentlich zu betrachten und werden geprüft. Filme nicht so, dass andere Personen in deinem Studio ungefragt zu sehen sind, und packe nichts in einen Clip, was niemand über den Kunden hinaus sehen sollte, für den er gemacht wurde.
Welche Übungen wirklich eines brauchen
Nicht alle. Ein Video zum Bizepscurl mit Kurzhanteln ist verschwendete Mühe. Häng sie an die Bewegungen, bei denen der Aufbau das Schwierige ist (alles mit Rack, Kabelhöhe oder einer bestimmten Fußstellung), und an das, was deine Kunden am häufigsten falsch machen. Ein Clip, der dieselbe Frage von fünf Leuten verhindert, hat sich schon bezahlt gemacht.
Coaching-Konten im kostenlosen Tarif enthalten insgesamt 5 Video-Uploads. Verwende sie also für die Bewegungen, die bei deinem ganzen Kundenstamm wiederkehren, statt für den Einzelfall eines Kunden.
